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Warum "warm up" und "cool down"?

Das "warm up" also aufwärmen ist für uns ganz normal, wenn wir uns sportlich betätigen. Für das Tier ist es ebenfalls die Vorbereitung für körperliches und geistiges Training. Durch gezielte und sinnvoll strukturierte Übungen wird das Tier dazu gebracht, schneller und auch tiefer durchzuatmen, mehr Sauerstoff aufzunehmen und zu verwerten. Positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem werden erzielt und  das Blutvolumen wird erhöht. Bereiche des Körpers - etwa das Verdauungssystem - werden bei sportlicher Betätigung nicht so stark beansprucht und weniger durchblutet. Daher sollte der Hund nicht mit vollem Bauch zum Training kommen.

Hingegen wird die Muskulatur zusätzlich mit großen Mengen an Blut versorgt und erhält eine Extraportion an Sauerstoff und Nährstoffen. So wird der Hund leistungsfähiger, geschmeidiger und weniger anfällig für Verletzungen.

Weiter profitieren auch Bänder, Gelenke und Sehnen von dem schonenden "warm up". Es gibt noch einige weitere Gründe warum es einfach sehr wichtig ist, den Hund vorher aufzuwärmen.


Nach unserem eigentlichen Training, gibt es die "cool down" Zeit. Jetzt darf der Hund sich "abkühlen", entspannen und erholen. Ein plötzliches Ende nach den Übungen wäre für das Tier genauso ungesund, wie es für uns Menschen ist.


Dauer für "warm-up" und "cool down": 

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